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Herzlich willkommen

Die Praxis F. Daneshmand bietet Ihnen medizinische Leistungen im Ärztehaus Pelkovenstr. 143 des Mona Einkaufszentrums (neben dem OEZ) an. Wir begrüßen Sie in einer freundlichen Atmosphäre. Unsere Leistungen sind ganzheitliche Medizin und hausärztliche Versorgung. Unter Ganzheitsmedizin verstehen wir die Verbindung neuester schulmedizinischen Methoden mit dem Erfahrungsschatz der komplementären Medizin wie Naturheilkunde und chinesische Medizin.

Dabei stehen Sie als Patient mit Ihrem individuellen körperlichen, geistigen und seelischen Befinden in Mittelpunkt unserer Arbeit. Ständige Weiterbildungen und Erweiterungen unseres Fachwissens bilden die Grundsäulen unserer Arbeit. Wir bieten Ihnen ein ausführliches Erstgespräch an, um die Basis für eine aussagekräftige und sichere Diagnose zur individuellen, sowie raschen Maßnahmen zu gewährleisten.

Pelkovenstr. 143
80992 München
Mona Einkaufszentrum

Mo-Do 8:00-16:00
Freitag nach Vereinbarung

Ganzheitliche Praxis
Farzaneh Daneshmand

Pelkovenstr. 143
80992 München
Mona Einkaufszentrum

Herzlich willkommen

Die Praxis F. Daneshmand bietet Ihnen medizinische Leistungen im Ärztehaus Pelkovenstr. 143 des Mona Einkaufszentrums (neben dem OEZ) an. Wir begrüßen Sie in einer freundlichen Atmosphäre. Unsere Leistungen sind ganzheitliche Medizin und hausärztliche Versorgung. Unter Ganzheitsmedizin verstehen wir die Verbindung neuester schulmedizinischen Methoden mit dem Erfahrungsschatz der komplementären Medizin wie Naturheilkunde und chinesische Medizin.

Dabei stehen Sie als Patient mit Ihrem individuellen körperlichen, geistigen und seelischen Befinden in Mittelpunkt unserer Arbeit. Ständige Weiterbildungen und Erweiterungen unseres Fachwissens bilden die Grundsäulen unserer Arbeit.

Wir bieten Ihnen ein ausführliches Erstgespräch an, um die Basis für eine aussagekräftige und sichere Diagnose zur individuellen, sowie raschen Maßnahmen zu gewährleisten.

Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ sprechen wir fachübergreifend die gemeinsame Sprache der Ganzheitsmedizin.
Detaillierte Leistungen und Kenntnisse finden Sie unter HIER.

We offer all the informations for our international visitors also in other languages:

Aktuelles

 

Sai­so­na­le In­flu­enza-Impf­stof­fe

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven
Maßnahmen in der Medizin. Das gilt auch für die Grippeimpfung. So sinkt
besonders in den Risikogruppen bei Geimpften die Wahrscheinlichkeit schwerer
oder tödlicher Verläufe einer Grippeerkrankung. Auch wer sich trotz einer
Impfung ansteckt, ist besser geschützt. Denn viele Studien zeigen, dass die
Erkrankung bei Geimpften milder verläuft als bei Ungeimpften.

Influenza-, d.h. Grippe-Impfstoffe schützen vor der „echten“ Grippe. Die Infektion geht mit einer Erkrankung der Atemwege einher. Es wird zwischen Impfstoffen gegen die saisonale Grippe, die jeden Winter auftritt, und präpandemischen und pandemischen Influenzaimpfstoffen unterschieden, die bei drohenden Grippe-Pandemien zum Einsatz kommen.

Zur Erinnerung:  Wer hat einen Anspruch auf eine Grippeimpfung zulasten der GKV?

Alle Personen ab 60 Jahren (Standardimpfung) und alle Personen unter 60 Jahren unter den unten genannten Voraussetzungen (Indikationsimpfung):

  • Personen ab dem Alter von 6 Monaten mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens, wie z. B Asthma, Diabetes, schubförmige MS, Immundefekte u.a.
  • Alle Schwangeren ab 2. Trimenon, bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens ab 1. Trimenon
  • Bewohnerinnen und Bewohner in Alten – und Pflegeheimen
  • Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben Haushalt lebende oder von ihnen betreute Risikopersonen gefährden können
  • Berufliche Indikationen (z.B. medizin. Personal, Personen in Einrichtungen mit umfangreichen Publikumsverkehr)
  • Personen mit erhöhter beruflicher Gefährdung durch direkten Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln.

Unterschiedliche Altersindikation

Die initiale Zulassung der Influenza-Impfstoffprodukte erfolgt für Erwachsene, üblicherweise ab 18 Jahren, die nach klinischer Prüfung in anderen Altersgruppen auch für diese Altersgruppen als Typ-2-Variation der ursprünglichen Zulassung genehmigt werden kann. Es werden aber auch spezielle Impfstoffe nur für bestimmte Altersgruppen entwickelt. Beispiele sind der Hochdosis-Impfstoff und der Impfstoff mit Wirkverstärker für ältere Menschen sowie der als Nasenspray entwickelte, abgeschwächte Lebendimpfstoff für Kinder und Jugendliche.

Tetravalente saisonale Influenza-Impfstoffe (mit Stammanpassung für die Influenza-Saison Ende 2022/Anfang 2023)

  • Afluria Tetra 2022/2023 (ab einem Lebensalter von 18 Jahren)
  • Efluelda 2022/2023 (Hochdosis-Impfstoff, Erwachsene ab einem Lebensalter von 60 Jahren)
  • Fluad Tetra 2022/2023 (Impfstoff mit Wirkverstärker, Erwachsene ab einem Lebensalter von 65 Jahren)
  • Flucelvax Tetra 2022/2023 (Zellkultur-Impfstoff, ab einem Lebensalter von zwei Jahren)
  • Fluenz Tetra 2022/2023 (Nasalimpfstoff, lebend-abgeschwächt, ab einem Lebensalter von zwei Jahren bis einschließlich 17 Jahren)
  • Influsplit Tetra 2022/2023 (ab einem Lebensalter von sechs Monaten)
  • Influvac Tetra 2022/2023 (ab einem Lebensalter von sechs Monaten)
  • Vaxigrip Tetra 2022/2023 (ab einem Lebensalter von sechs Monaten)
  • Xanaflu Tetra 2022/2023 (ab einem Lebensalter von sechs Monaten)

 

 

 

Empfohlene Ärzte in der Region | FOCUS-GESUNDHEIT Arztsuche

DIE ARZTEMPFEHLUNG VON FOCUS-GESUNDHEIT

Wir empfehlen Ihnen Ärzte, die auf ihrem Spezialgebiet führend sind, ausgezeichnet mit den FOCUS-Siegeln.

Farzaneh Daneshmand | Fachärztin für Allgemeinmedizin

https://focus-arztsuche.de/arzt/farzaneh-daneshmand-3635567

 

Novavax- Impfung

Wir bieten ab sofort Termine für eine Impfung gegen COVID-19 mit dem Impfstoff der Firma NOVAVAX an. Termine wie immer in unseren Online-Terminen oder telefonisch.

2. Boosterimpfung

Die Stiko empfiehlt Allen Menschen ab 70 Jahren, Bewohnern von Pflegeeinrichtungen und Menschen mit Immunschwächen eine weitere Auffrischungsimpfung nach 3 Monaten gegen COVID19.

Menschen in Pflegeinrichtungen und medizinischem Personal wird eine weitere Auffrischungsimpfung nach 6 Monaten empfohlen.

Menschen, welche sich nach ihrer ersten Auffrischungsimpfung mit COVID19 infiziert haben, für diese Menschen ist vorerst keine weitere Auffrischung laut STIKO notwendig.

 

PCR-Tests künftig nur nach positivem Antigen-Schnelltest

Aufgrund der aktuell stark steigenden Infektionszahlen werden die Testkapazitäten noch gezielter als bislang eingesetzt. PCR-Tests sollen nur noch auf die Fälle konzentriert werden, bei denen man bei hoher Inzidenz davon ausgehen kann, dass sie zu positiven Testergebnissen führen. So schaffen wir es, das Pandemie geschehen im Blick zu behalten, vulnerable Gruppen besonders zu schützen und denjenigen Gewissheit zu geben, die mit Antigen-Schnelltest positiv getestet wurden.

Auf dem Höhepunkt der Pandemie setzen wir PCR-Tests gezielter ein. Künftig sollen die Tests nur noch gemacht werden, wenn ein positiver Schnelltest vorliegt. Eine rote Warnmeldung auf der App reicht dafür nicht mehr. Wer Gewissheit über eine Infektion benötigt, bekommt sie.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach

Dazu wurde die Test-Verordnung, die die Kostenübernahme für die Tests regelt, geändert und ist am 12. Februar 2022 in Kraft getreten.

Zusätzlich wurde die Teststrategie als Handlungsanweisung für Ärzte und Testzentren sowie als Richtschnur für Patientinnen und Patienten angepasst.

Danach gilt:

  • Der grundsätzliche Anspruch auf einen PCR-Test bleibt zwar bestehen. PCR-Tests gibt es aber nur noch nach positivem Antigen- Schnelltest.
  • Bei Diagnose und Auswertung der PCR-Tests werden Risikopatienten, Personen in vulnerablen Bereichen (Pflege, Eingliederungshilfe, häusliche Pflege) und in medizinischen Bereichen (Praxen, Krankenhaus, Pflege, Rettungsdienste) bevorzugt. Auch Sie benötigen allerdings einen positiven Antigen-Schnelltest, bevor sie den PCR-Test machen können.
  • Eine rote Warnmeldung auf der Corona-Warn-App reicht nicht mehr aus, um einen PCR-Test zu bekommen. Ein Anspruch muss zunächst mit einem Antigentest abgeklärt werden.
  • Für das Freitesten, also das vorzeitige Beenden einer Isolierung bzw. Quarantäne, reicht der Antigen-Schnelltest.
  • Auch Kinder werden weiterhin Zugang zu PCR-Tests haben.

Ab sofort können wir in unserer Praxis neben der regulären Impfung gegen das COVID-19 Virus auch die Booster Impfung gegen das COVID-19 Virus mit dem Impfstoff von BioNTech Pfizer /Moderna anbieten.

Dritte Dosis gegen Omikron unverzichtbar

Wie wichtig die dritte Impfung in der jetzt unmittelbar bevorstehenden Omikron-Welle ist, haben zuletzt Daten aus Großbritannien gezeigt. Demnach sinkt der Schutz vor einer symptomatischen Erkrankung nach einer Infektion mit der Virus-Variante nach einer doppelten Impfung schon nach 20 Wochen auf fast null ab. Wer sich dann aber boostern lässt, hat nach einer Woche bereits wieder einen Schutz von knapp 70 Prozent.

Auffrischungsimpfung nur mit mRNA-Impfstoffen empfohlen: Biontech und Moderna

Generell empfiehlt die ständige Impfkommission für die Booster-Impfung einen mRNA-Impfstoff. Das sind in Deutschland die Impfstoffe der Unternehmen Biontech/Pfizer und des Herstellers Moderna. Das vektorbasierte Vakzin AstraZeneca kommt für eine Auffrischungsimpfung deshalb nicht in Frage.

 

BionTech
https://www.rki.de

AstraZeneca + johnson & johnson
https://www.rki.de

Grippewelle

mit Beginn der kalten Jahreszeit naht auch die Grippewelle. Den besten Schutz vor einer Erkrankung bietet die Impfung. Vor allem ältere, chronisch kranke und immungeschwächte Menschen sollten sich impfen lassen. Sie sind besonders gefährdet, sich mit dem Virus anzustecken. KEIN HARMLOSER GRIPPALER INFEKT Erst läuft die Nase, der Hals schmerzt, Kopf und Glieder tun weh. Einen normalen grippalen Infekt kennt jeder. Eine „echte“ Grippe, die saisonale Influenza, zum Glück nicht. Zwar sind ihre Symptome ähnlich, die Erkrankung verläuft häufig aber schwerer: Schlagartig treten hohes Fieber, heftige Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen auf, lebensbedrohliche Komplikationen wie eine Lungenentzündung sind möglich. Fast jedes Jahr gibt es grippebedingte Todesfälle in Deutschland.

 


 

Maskenpflicht

Aufgrund der gesetzlichen Anordnung in Bayern ist das Tragen einer FFP2 Maske(CE-Kennzeichnung gefolgt von einer 4-teiligen Nummer) zwingend ab Mo., den 18.01.2021 im MONA Einkaufzentrum vorgeschrieben.
Wir bitten Sie daher nur mit einer FFP2 Maske
unsere Praxis zu betreten.

 


 

WICHTIGSTE SCHUTZMASSNAHME IST DIE IMPFUNG
Dass Menschen an einer Grippe sterben, müsste nicht sein. Denn gegen die Influenzaviren gibt es eine Schutzimpfung. Die Ständige Impfkommission beim Robert Koch-Institut empfiehlt, sich vorzugsweise im Oktober oder November impfen zu lassen, um zu Beginn der Influenzawelle, die typischerweise erst nach dem Jahreswechsel auftritt, geschützt zu sein. Auch ein späterer Zeitpunkt ist möglich. Nach der Impfung dauert es etwa zwei Wochen, bis der Körper genügend Antikörper produziert hat, um gegen eine Influenzainfektion geschützt zu sein.

 


 

IMPFSTOFF IST GUT VERTRÄGLICH
Der Grippeimpfstoff ist gut verträglich. Gelegentlich kann es nach einer Impfung zu Rötungen oder einer Schwellung an der Einstichstelle kommen. In seltenen Fällen treten Symptome wie bei einer Erkältung auf, die in der Regel nach ein bis zwei Tagen abklingen. Sie sind ein positives Zeichen dafür, dass der Körper Abwehrkräfte mobilisiert. ANTIBIOTIKA WIRKEN NICHT BEI GRIPPE Antibiotika helfen bei Grippe übrigens nicht – sie sind gegen Viren wirkungslos. Kommt jedoch zu der Virusinfektion noch eine bakterielle Zweit-Infektion hinzu, kann diese
eine Antibiotikabehandlung erforderlich machen.

 


WER SICH IMPFEN LASSEN SOLLTE
Die STIKO empfiehlt die Influenzaimpfung insbesondere für Personen, die bei einer Infektion mit den Grippeviren ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben. Zu diesen Risikogruppen gehören: Personen über 60 Jahre, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einem Grundleiden (z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten), Personen mit schweren neurologischen Grundkrankheiten wie Multiple Sklerose, Personen mit einem geschwächten Immunsystem (z.B. HIV) Schwangere Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen Außerdem sollten sich Menschen impfen lassen, die aus beruflichen Gründen viel Kontakt zu anderen Personen haben und sich dadurch schneller anstecken können. Dazu gehören medizinisches Personal sowie Menschen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr. Wenn Sie zu einer der Risikogruppen zählen, übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten für die Impfung. Erkundigen Sie sich am besten bei Ihrer Kasse. Einige gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten auch für Versicherte, die nicht zu den Risikogruppen gehören.

 


 

Im Fitnessstudio die Muskeln stärken
Fehlbelastungen, zu wenig Bewegung und eine schwache Muskulatur können zu Beschwerden wie z. B. Rückenschmerzen führen. Das regelmäßige Training im Fitnessstudio hilft, Muskulatur aufzubauen und zu stärken. www.fit-one.de